Unser Leitfaden für einen nachhaltigen Handel
- hohe Qualität und lange Haltbarkeit
- zeitlose Designs
- umweltschonende Materialien
- zwei Kollektionswechsel pro Jahr
- sorgfältige und gezielte Auswahl der Marken
- bedarfsorientierter Einkauf
- Sensibilisierung für nachhaltige Materialien und deren Pflege
Nachhaltigkeit bei Unipolar
- Retouren-Vermeidung durch individuelle Beratung und Ratgeber
- CO2 reduzierter Versand mit DHL Go Green
- Wasser- und Stromsparender Betrieb
- Nutzung von Second-Hand Büromöbeln und IT-Hardware

Bio und fair für jeden Kleiderschrank!
Jeder Mensch sollte Zugang zu einem nachhaltigen Konsum haben, um sich selbst und der Welt etwas Gutes zu tun. Damit diese Utopie auch Realität werden kann, sind wir hoch motiviert mit unserem Angebot bezahlbare Alternativen zu konventionell und unethisch hergestellten Produkten zu bieten.
Wir setzen auf zeitloses Design, verzichten auf schnelllebige Trends und bestellen bedarfsorientiert. Wir bieten dir eine sorgfältige und gezielte Auswahl an hochwertiger und lange tragbarer Kleidung. Darüber hinaus bist du mit unserem vielseitigen saisonunabhängigen Sortiment an Basics mit klassischen Schnitten und Farben immer gut angezogen! Weniger ist mehr! Unser Sortiment bietet ein ausgewogenes Angebot für deinen individuellen, aber bewussten Konsum.
UNIPOLAR folgt dem Prinzip „Slow Fashion“ - Wir konzentrieren uns auf ausgewählte Marken und wählen unsere Kollektionen mit Sorgfalt und viel Liebe zum Detail. Unsere Kollektion wechselt lediglich zweimal im Jahr und setzt auf langlebige zeitlose Designs.
Doch was heißt eigentlich „nachhaltig“? Mit unserem Angebot verfolgen wir die Idee eines nachhaltigen Konsums, der Mensch und Umwelt zu Gute kommt. Unser Angebot richtet sich somit nicht nur nach wirtschaftlichen, sondern auch ökologischen und sozialen Interessen. Dabei wollen wir auch Leuchtturm für andere Unternehmen sein und zeigen, dass es möglich ist, nachhaltig zu wirtschaften!
Damit Kleidung nachhaltig ist, muss sie zunächst ökologisch sein! Entgegen der konventionellen Textilindustrie, setzt die ökologische Herstellung auf einen zukunftsorientierten und verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Die sich zuspitzende Klimakrise offenbart den globalen Schaden, den umweltschädliche Industrien angerichtet haben. Ein möglichst geringer Wasserverbrauch und der Verzicht auf Gentechnik, Pestizide und andere schädliche Chemikalien entlang der gesamten Produktionskette stellen den Erhalt eines funktionierenden Ökosystems in den Vordergrund.
Damit das Endprodukt mitsamt allen Arbeitsschritten und Abfallprodukten gesundheitlich und ökologisch unbedenklich ist, gelten die Vorgaben ebenso für die Weiterverarbeitung zum Beispiel beim Färben, Ausrüsten und dem Textildruck.
Die Auswahl, Bereitstellung als auch der Verkauf unseres Sortiments folgt ökologischen Idealen. Dabei setzen wir auf ökologisch produzierende Marken umweltschonende Materialien wie zertifizierte Bio-Baumwolle, Leinen oder Viskose aus Pflanzenfasern. Wir bemühen uns darum, hauptsächlich Textilien aus reinen, natürlichen Fasern anzubieten und erdölbasierte Kunstfasern zu vermeiden.
Dabei stellen wir uns immer die Fragen: Brauchen wir das wirklich? Entspricht das Produkt sozialen und ökologischen Kriterien? Ist das Produkt lange nutz- und tragbar? Diese Ideale ziehen sich auch durch den Betriebsalltag, wenn wir mit dem Rad oder zu Fuß zur Arbeit kommen, auf nachhaltige Verbrauchsmaterialien achten und Initiativen unterstützen, die sich für eine nachhaltige und gerechte Welt einsetzen.
"Slow Fashion ist ein Ausblick auf eine andere – nachhaltigere – Zukunft für die Textil- und Modebranche und eine Möglichkeit, Geschäfte auf eine Weise zu machen, die ArbeiterInnen, Umwelt und KonsumentInnen gleichermaßen respektiert."
Ökologische Standards für den Baumwoll-Anbau
- Erhalt der Biodiversität und Bodenfruchtbarkeit
- Vermeidung von Bodenerosion und Erhöhung der Kapazität der Böden
- Förderung der Pflanzengesundheit
- Keine Anwendung von verbotenen Agrochemikalien und sichere sowie umweltverträgliche Handhabung
- Reduzierung des Wasserverbrauchs und Schonung des Grundwassers oder sonstiger Gewässer bzw. Wasservorkommen
- Wahrung geschützter Naturräume und Unterlassen der Abholzung von Primärwald